Die Weltsprache Spanisch wird von 455 Millionen Menschen gesprochen und ist damit die drittmeist gesprochene Sprache der Welt. Im Zuge der Globalisierung wird Spanisch immer bedeutender. Die romanische Sprache wird heute in den meisten Ländern Süd- und Zentralamerikas und in Spanien als offiziell gesprochen. Allerdings wird sie auch in weiten Teilen der USA, im Norden Afrikas und auf den Philippinen verstanden und teilweise gesprochen.
In Peru ist Spanisch die offizielle Amtssprache, daneben werden noch die Indianersprachen Quechua und Aymara gesprochen. Das ist eine Folge der gut erhaltenen Kultur der Inkas, die zu ihren Zeiten im peruanischen Staatsgebiet ihre Hauptsitze hatten. Demzufolge lernt man im Land der Inka-Indianer nicht nur Spanisch, sondern hat auch die Möglichkeit sich mit den faszinierenden Traditionen und Bräuchen der Ureinwohner vertraut zu machen, die Jahrhunderte lang über den Norden Südamerikas herrschten.
Die folgenden Seiten enthalten genauere Informationen zu dem Land und seinen Bewohnern sowie Tipps zu den schönsten Reisezielen des Landes.