Der Staat Peru liegt im westlichen Südamerika, welcher im Norden an Kolumbien und Ecuador, im Südosten an Bolivien, im Osten an Brasilien, im Westen an den Pazifischen Ozean und im Süden an Chile.
Das Land erhielt den Namen Peru erst von den Eroberern aus Spanien.
Jedoch ist seine Herkunft nicht endgültig geklärt: Eine Theorie besagt, das der Name aus dem Wort pelu umgeformt wurde, der in der Sprache der Chibcha aus Kolumbien Wasser bedeutet.
Es kann aber auch sein, dass man den Namen auf den gleichnamigen Indianerhäuptling in dem Gebiet des Isthmus von Darién zurückführt, welcher den Spaniern das erste Mal von einem sagenhaften Goldland im Süden des Landes erzählte.
Spanisch ist die am meisten verbreitete Sprache, die für etwa 80 % der Bevölkerung die Muttersprache ist. Peru ist sehr bekannt für seine gastfreundlichen und offenen Einheimischen.
Häufig leben die Schüler der Sprachschule in einer Gastfamilie, um nicht nur leicht Spanisch zu lernen, sondern auch die einzigartige und faszinierende Kultur Perus besser kennenzulernen.
Ferner gibt es außergewöhnliche archäologische Ausgrabungsstätten wie zum Beispiel Machu Picchu. Wenn man beispielsweise in Cusco einen Sprachkurs für Spanisch belegt, so kann man die zentrale Lage von Cusco nutzen, um nach Peru, Bolivien oder Chile zu reisen.
Außerdem liegt der Titikakasee nur ein paar Stunden südöstlich von Cusco und er bietet sehr schöne Ausflugsmöglichkeiten.
Wer sein Spanisch vertiefen will, kann zum Beispiel seinen Sprachunterricht mit verschiedenen Sozialarbeiten kombinieren.