Peru - ein traumhaftes Land, wo man viele Ausflüge machen und auch viele liebevolle Menschen treffen kann. Peru ist aber auch ein Land, wo man einen Sprachurlaub mit vielen verschiedenen Aktivitäten kombinieren kann wie zum Beispiel Bergsteigen, Praktikum, Freiwilligenarbeit, Ausflüge. Jedoch sollte man bei einem Sprachurlaub die vielen verschiedenen Sprachschulen miteinander vergleichen und das Preis-/Leistungsverhältnis vergleichen. Sobald man die entsprechende Sprachschule mit dem jeweiligen Sprachkurs für die individuellen Bedürfnissen und Ansprüche gefunden hat (z. B. Anfänger- oder Fortgeschrittenenkurs, Sprachkurs für eine bestimmte Fachsprache wie beispielsweise Wirtschaft oder Jura), muss man sich auch um ein mögliches Praktikum bzw. um eine Freiwilligenarbeit kümmern.
Bei der Organisation einer solchen Sprachreise kann man sie verschiedensten Wege einschlagen. Je nach eigenen Präferenzen gibt es Sprachschüler, die gerne alles von einer Organisation erledigen lassen. Wieder andere finden es gerade schön alles auf eigene Faust zu erledigen.
Besonderes in den realativ exotischen Ländern Südamerikas ist zu Letzterm oft nicht zu raten. Die Sprachreiseanbieter wissen oft besser, welche Gegenden besonders geeignet sind und können geeignete Familien vermitteln.
Bei der Organisation auf eigene Faust muss man sich generell zu allererst um die Sprachschule und eine geeignete Unterkunft kümmern. Erstere ist oft noch problemlos zu finden, allerdings bedarf es besonders in den kleineren südamerikanischen Ländern einer etwas längeren Suche. Hier fällt es oft sogar schwerer einen Anbieter zu finden, der Sprachreisen dorthin anbietet.
Besonders bei der Unterkunft ist jedoch Vorsicht geboten. Hotels können sich die meisten Sprachschüler nicht leisten und so sind vor allem Gastfamilien und Studentenunterkünfte gefragt. Erstere auf eigene Faust zu finden ist schwer bis fast unmöglich. Außerdem fehlt so die Garantie, dass die Gastfamilie auch wirklich geeignet ist. Ein Sprachreiseanbieter überprüft die Familien im Voraus und steht auch während der Reise bei Problemen zur Seite.
Außerdem benötigt man für diese Aktivitäten gegebenenfalls ein entsprechendes Visum, das man rechtzeitig bei der Botschaft von Peru beantragen muss.
Man kann also nicht mit einem normalen Touristenvisum nach Peru einreisen, um dort mit Gelegenheitsarbeiten seine Urlaubskasse aufzubessern. Ferner benötigen deutsche Staatsangehörige für die Einreise in dieses Land einen Reisepass, welcher bei der Einreise mindestens sechs Monate Gültigkeit haben muss. Weiterhin müssen diejenigen, die in das peruanische Amazonasgebiet reisen, eine Gelbfieberimpfung vorweisen können und dieser Impfnachweis wird von den Behörden kontrolliert. Wenn dieser Impfnachweis nicht beachtet wird, droht ein Einreiseverbot, Zwangsimpfung oder eine Quarantäne. Um in Peru einkaufen zu können, kann man entweder Kreditkarten oder die EC-Karte verwenden, sofern die Geldautomaten ein Maestro-Logo besitzen. An den Geldautomaten kann man Bargeld in Form von der Landeswährung Soles oder in US-Dollars abheben.