Cusco ist eine Stadt in den Anden, die berühmt für ihre Exkursionen in die Welt der Ruinen der Inkas ist. Zu Zeiten des Inkareiches ist sie die Hauptstadt der Kultur gewesen und dank der vielen Überreste zum UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen worden. Daher stammt auch der Name, denn Cusco bedeutet auf Quechua „Nabel der Welt“.
Die Stadt liegt im Flusstal des Huatany im Südosten der peruanischen Anden und dort leben etwa 320.000 Einwohner. Cusco ist Hauptstadt der gleichnamigen Region. Das Klima ist trocken und wegen einer Höhe von über 3300 Metern nicht allzu warm.
In der Stadt selbst befindet sich der Callejón de Siete Culebras. Dabei handelt es sich um eine Gasse, deren Steine mit Schlangen verziert sind, da sie für die Inkas ein Symbol der Weisheit darstellen. Außerdem befindet sich noch eine Palastmauer sowie das Sonnenheiligtum Coricancha als Überreste der Inkas in der Stadt. In der Umgebung lassen sich zahlreiche andere Ruinenstätten besuchen. Zu den berühmtesten gehören Sacsayhuamán und Machu Piccu, die „verborgene Stadt“.
Der Tourismus ist die größte Einnahmequelle der Stadt. Die Regierung der Stadt achtet jedoch stets darauf den Erhalt der altertümlichen Atmosphäre zu wahren. Oftmals werden Folklorefeste veranstaltet und das Leben auf den Märkten, in den Bars und Cafés der Stadt vermitteln eine lebendige und idyllische Stimmung.